Zahlen und Fakten
zur Kampagne
„Gewalt-Sehen-Helfen“

[Inhalte]
[Werbeträger]

[Kooperationspartner]

[Erfolg]

Inhalte

Die Botschaften der Kampagne werden über einen gefalteten Handzettel [ Flyer ]  weitergegeben, der ganz konkrete Verhaltenshinweise für Notsituationen sowie weitere Kontakttelefonnummern enthält.

           1. Auflage      100.000 Stück
2. Auflage        75.000 Stück

Für alle Interessierte, die mehr zum Thema wissen wollen,  werden spezielle Seminare  angeboten. [ Seminare ]

Zahl der vom Polizeipräsidium Frankfurt am Main durchgeführten Seminare und Großveranstaltungen : 

1998: 

Seminare: 20
Großveranstaltungen: 2
Erreichte Personen: ca. 530

1999:

Seminare:44
Großveranstaltungen: 6
Erreichte Personen: ca. 1500


Werbeträger

Die Kampagne lebt von Öffentlichkeitsarbeit. Hierfür wurden verschiedene Werbeträger entwickelt:

-    Plakate

1. Plakatserie mit 3 verschiedenen Motiven:

"Gewalt ist, wenn man weitergeht"
"Gewalt ist, wenn man wegschaut"
"Gewalt ist, wenn man nichts sagt"

Auflage: 4.200 Stück

Intention dieser Plakatserie zum Auftakt der Kampagne war, wachzurütteln und auf die Thematik aufmerksam zu machen.

2.  Plakatserie

 „Wenn wir einander beistehen, wird die Gewalt alleine dastehen“

Auflage:5.000 Stück sowie weitere 800 Stück als Großflächenplakat

Intention dieser Plakatserie war es, für Solidarität gegen Gewalt zu werben.

3.  Plakatserie mit 3 verschiedenen Motiven

 „Spiel nicht den Helden, hol lieber Hilfe!“
 „Die Typen machen ernst. Am besten wir rufen sofort die Polizei“
 „Sie in der gelben Jacke. Bitte rufen Sie Notruf 110.“
 

Auflage: 5.400 Stück

Intention dieser Plakatserie ist es, konkrete mögliche Verhaltensweisen aufzuzeigen.

Weitere Werbeträger:

-          Kinospot (Das Plakatmotiv „Wenn wir uns ...“ als Kinospot umgesetzt)

-          Luftballons (mit Logo der Kampagne), Auflage 3.000 Stück

-          Schiebe-Geduld-Spiel (mit Logo der Kampagne), 
Auflage 7.500 Stück

-          Stundenpläne (mit Logo der Kampagne und „Musterschulordnung“), Auflage 80.000 Stück

-     Armbanduhren (mit Logo der Kampagne als Zeugenbelobigungsgeschenk und Anerkennung für vorbildliches Verhalten im Sinne der Kampagne), Auflage 400 Stück

-          Anstecknadeln (Pins) (mit Logo der Kampagne), 
Auflage 15.000 Stück

-          Autoaufkleber (mit Logo der Kampagne ), Auflage 1.000 Stück

-          Aufkleber „Notruf 110 hier“ (mit Logo der Kampagne)

-          Schirmmützen (mit Logo der Kampagne), Auflage 2.500 Stück

-          Kugelschreiber (mit 6-Zeilen-Sichtfenster für Botschaften), 
Auflage 3.000 Stück

-          SOS-Telefonkarten (mit Plakatmotiv „Wenn wir uns ...“), 
Auflage 2.000 Stück

weitere Werbeträger nach 1999:

-    SOS-Notfallkarten (Plastikkarte im Scheckkartenformat mit Plakatmotiv und Notruftelefonnummern)

-     Minz-Cards (Behältnis in Scheckkartenformat mit Logo der Kampagne, Inhalt Pfefferminz-Pastillen)

-    Süßwaren (Fruchtgummis in Form von Telefonhörern, rote Verpackung mit Logo der Kampagne)

  Schlüsselbänder (rote Schlüsselbänder mit Karabinerhaken und Logo der Kampagne)

-     Einkaufsmarken-Chips (mit Logo der Kampagne)

-     Baumwoll-Tragetaschen (mit Logo der Kampagne)

-    Straßenbahn (total rote Straßenbahn mit überdimensionalen Logos der Kampagne)

-    überdimensionale Fahne (mit Logo der Kampagne, die am Rohbau des Frankfurter Polizeipräsidiums befestigt wurde)

-    Informationsstände (mobile Stände mit Logo der Kampagne)

-    Helfer-Card (11 Gewalt-Sehen-Helfen-Tipps und Info-Nummern im Taschenkalenderformat anlässlich der Fußball-WM 2006)

 


 

Kooperationspartner

 -          Polizeipräsidium Frankfurt am Main  
       (Mitglied im Präventionsrat)

-          Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main  
(Mitglied im Lenkungsausschuss der Kampagne)

-          Deutsche Städtemedien GmbH

Wir danken 

der Gesellschaft Bürger und Polizei für mehr Sicherheit e. V.
dem Rhein-Main-Verkehrsverbund
der Deutschen Verkehrswacht
der ABG Wohnungsbau Holding
dem Deutschen Fußballbund
der Dresdner Bank, 
der Initiative Schutz vor Kriminalität e.V. Berlin sowie 
der Fa. Gehrisch Film Produktions GmbH und deren Partnerfirmen für die Realisierung des Kinospots auf der Grundlage des Plakatmotivs der Agentur LOGO GmbH, 
der Fa. Hunzinger PR GmbH für das Logo der Kampagne, 
Frankfurts Ortsbeiräten für die freundliche Unterstützung, 
den städtischen Ämtern und den vielen Organisationen und Institutionen aus Frankfurt, die mithelfen, die Kampagne in alle gesellschaftlichen Kreise der Stadt hineinzutragen..

Dank an alle, die im Alltag Hinsehen, Helfen und Solidarität zeigen

Erfolg

Ein Jahr nach dem Start der Kampagne wurde Ende 1998 eine Bürger/innen- Befragung in Frankfurt am Main durchgeführt.

Ergebnis:   

50% der Befragten kannten die Kampagne, 
75% davon hielten die
Kampagne für gut und erforderlich.

Auch noch Jahre danach ist das Logo der Kampagne "Gewalt-Sehen-Helfen" sowie das Spielfiguren-Motiv "Wenn wir ..." sehr vielen Menschen in Frankfurt a. M. ein Begriff.

 

zurück zur Auswahl