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AKTUELLES aus den
Regionalräten P r e s s e m i t t e i l u n g
Auch in Zeilsheim jetzt Fitness-Geräte für Alt und Jung
Frankfurt-Zeilsheim, 25.03.2011. Die ersten Trimm-Dich-Geräte für Jung und Alt sind jetzt in der Grünanlage an der Pfaffenwiese in Zeilsheim direkt neben dem Neubau des evangelischen Gemeindezentrums installiert worden. Die von der Deutschen Reihenhaus AG gestifteten Geräte wurden von Pressesprecher Achim Behn im Beisein des Zeilsheimer Regionalratsvorsitzenden Alfons Gerling, des Ortsbeirats Albrecht Fribolin, Vereinsringsvorsitzenden Bernd Bauschmann, des Vorsitzenden des SV Zeilsheim, Peter Strauch, sowie Stefan Slachmuylders vom Grünflächenamt der Stadt Frankfurt übergeben und stehen nun für alle Altersgruppen zur sportlichen Betätigung zur Verfügung. „Ich danke der Deutschen Reihenhaus AG für die großzügige Spende“, betonte der Vorsitzende des Regionalrats Zeilsheim, Alfons Gerling. „Mit den Trimm-Dich-Geräten für Jung und Alt gibt es ein weiteres Angebot im Stadtteil, mit dem jeder etwas für seine Gesundheit tun kann.“ Erstmals seien solche Geräte für alle Altersgruppen nutzbar. Gerling hoffe, dass nun weitere Spenden zusammenkommen, um das Angebot an Trimm-Dich-Geräten noch an diesem Standort zu erweitern. Die Deutsche Reihenhaus AG hatte sich anlässlich des von ihr betriebenen Baus von 47 Reihenhäusern in der Bielefelder Straße dazu bereit erklärt, im Rahmen ihrer Aktion „Wir forsten auf. Wir spielen mit“ ein soziales oder ökologisches Projekt in der Wohnumgebung mit rund 5.000 Euro zu fördern. Der Regionalrat Zeilsheim hatte daraufhin aus mehreren Vorschlägen die Anschaffung der Fitness-Geräte ausgewählt. Der Ortsbeirat 6 hatte im Rahmen seiner städtischen Verfügungsmittel weitere 5.000 Euro für die Installation der Geräte beigesteuert. „Durch unsere Aktion ‚Wir forsten auf. Wir spielen mit‘ beteiligen wir uns daran, dass um die von uns errichteten Reihenhaus-Siedlungen ein Wohnumfeld entsteht, in dem sich die Bürgerinnen und Bürger wohlfühlen“, betonte Behn. „Ich freue mich, dass dieses Projekt nun verwirklicht werden konnte.“ Die installierten Fitness-Geräte sind unabhängig vom Alter, von der Körpergröße und vom sportlichen Leistungsstand nutzbar und vereinen aktuelle trainingswissenschaftliche und sportmedizinische Erkenntnisse. Sie ermöglichen ein zielgerichtetes Training von Koordination, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit und können in Ergänzung zum in diesem Bereich bestehenden Trimm-Dich-Pfad genutzt.
P r e s s e
m i t t e i l u n g Regionalrat Zeilsheim kümmert sich um Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil Frankfurt-Zeilsheim, 07.07.2008. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Regionalrat Zeilsheim mit der Sicherheit und der Sauberkeit im Stadtteil beschäftigt. Wie der Leiter des 17. Polizeireviers, Gerhard Terlitzki, mitteilte, stelle sich die Lage in Zeilsheim derzeit unproblematisch dar und habe sich im Vergleich zu früher verbessert. Das 17. Polizeirevier werde zukünftig ebenso wie die Stadtpolizei bei Personalüberhang noch mehr Polizei in den einzelnen Stadtteilen des Frankfurter Westens einsetzen, um die Präsenz vor Ort weiter zu stärken. Zudem werden die Stadtteile künftig mit einem Sicherheitsmobil der Stadtpolizei angefahren, um einen direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen. Standort in Zeilsheim ist vor dem Tengelmann-Markt in der Pfaffenwiese. Die Termine werden vorher in der Presse bekannt gegeben. Der Vorsitzende des Regionalrats Zeilsheim, Alfons Gerling, bestätigte die Einschätzung der Polizei und betonte, dass es auch in der Umgebung der Stadthalle Zeilsheim, wo es in den letzten Jahren oftmals zu Beschwerden kam, gegenwärtig ruhig sei. Zur Sauberkeit in den Frankfurter Stadtteilen wird demnächst auch in Zeilsheim eine Kampagne der neuen städtischen Einrichtung FfmTippTopp durchgeführt. Hierzu werden Verursacher von Müll und Verschmutzungen direkt angesprochen und Mülltüten und Hundekotbeutel mit der Bitte um Entsorgung verteilt. Auf den Beuteln sind per Aufdruck auch die Kosten für solche Ordnungswidrigkeiten (z.B. Hundekot 75,-- €) angegeben, um so die Bürgerinnen und Bürger in ihrem, Verhalten entsprechend zu sensibilisieren.
Regionalrat Zeilsheim informiert sich über Taunusblick-Siedlung und über Sicherheitskonzept an der S-Bahn-Station Zeilsheim Frankfurt-Zeilsheim, 04.07.2007. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Regionalrat Zeilsheim unter anderem mit dem Programm „Frankfurt, Soziale Stadt - Neue Nachbarschaften“ beschäftigt, das auf die Zeilsheimer Taunusblick-Siedlung ausgeweitet werden soll. „Die Aufnahme der Taunusblick-Siedlung in das Programm Soziale Stadt ist eine Forderung für die sich der Regionalrat immer eingesetzt hat“, sagte der Vorsitzende des Regionalrats Zeilsheim, Alfons Gerling, „Wir sind daher froh, dass dies nun umgesetzt wird und die Situation in der Siedlung nachhaltig verbessert werden kann.“ Das kommunale Programm soll in ausgewählten Stadtgebieten zur Stärkung des sozialen Zusammenhaltes, zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität und zur Sanierung des Wohnumfeldes führen. Für das Projekt, das über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren laufen wird, stellt die Stadt die Personalkosten für einen Quartiersmanager sowie einen Jahresetat von 25.000 € für Projektarbeit bereit. Wann genau das Projekt in der Taunusblicksiedlung starten kann ist zurzeit noch nicht abzusehen, da zunächst noch ein Projektträger ausgewählt werden muss. Zudem informierte sich der Regionalrat über das Sicherheitskonzept der Deutschen Bahn am neuen S-Bahn Haltepunkt Zeilsheim. Auf Anregung von Vereinringsvorsitzendem Bernd Bauschmann und Ortsbeirat Rainer Schwarzbach wird noch überprüft, ob eine Notfallsäule auf dem Bahnsteig angebracht werden kann. Regionalratsvorsitzender Gerling bemängelte zudem, dass beim Bau des neuen Bahnhofs nicht ausreichend auf die Barrierefreiheit geachtet worden sei. Beim Einstieg in die S-Bahn bleibe eine Stufe zwischen Zug und Bahnsteig bestehen, die Rollstuhlfahrern oder Personen mit Kinderwagen das Zusteigen erschwere. Ein weiterer Punkt der Sitzung war die Sicherheit in Zeilsheim. Laut Ordnungsamt und Polizei sei es relativ ruhig im Stadtteil, wozu auch die Mitarbeiter des Freiwilligen Polizeidienstes beigetragen hätten, die bisher zahlreiche Streifen gelaufen seien. Wie bereits in der vorigen Sitzung angekündigt wurde, wird der Regionalrat eine Ortsbegehung an der Haltestelle „Stadthalle Zeilsheim“ aus Richtung Höchst durchführen, da diese sehr unübersichtlich sei und es bei haltendem Bus durch überholende Autos zu einer Gefährdung für Fußgänger kommen könne, die den Zebrastreifen an der alten Post benutzen.
P r e s s e m i t t e i l u n gRegionalrat Zeilsheim kümmert sich um Taunusblicksiedlung und Sicherheit im Stadtteil Frankfurt-Zeilsheim, 01.03.2007. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Regionalrat Zeilsheim unter anderem mit dem im Frankfurter Westen neu eingeführten freiwilligen Polizeidienst beschäftigt. Dem 17. Polizeirevier in Höchst seien 10 Frauen und Männer zugeteilt, die bereits auch erste Streifen in den Stadtteilen, so auch in Zeilsheim durchgeführt haben. „Die freiwilligen Polizeihelfer steigern die sichtbare Präsenz auf der Straße und werden dazu beitragen, vorbeugend gegen Verbrechen zu wirken“, so der Leiter des 17. Polizeireviers, Gerhard Terlitzki. Dies sei eine sinnvolle Ergänzung zur weiterhin bestehenden Präsenz der Polizei. Auch die vom Polizeipräsidium gesteuerte Mobile Wache, die ein- bis zweimal im Monat nach Zeilsheim kommt, werde das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung weiter erhöhen. Die Bürgersprechstunde der Polizei für Zeilsheim und Sindlingen muss leider eingestellt werden, da in der letzten Zeit kaum noch Bürgerinnen und Bürger gekommen waren. Die Kontaktbeamten sind aber weiterhin telefonisch zu erreichen. Für Zeilsheim ist zuständig: Rainer Kornet, Tel: 069 / 755 11 764. Erneut befasste sich der Regionalrat mit der Taunusblick-Siedlung. Regionalratsvorsitzender Alfons Gerling berichtete, dass der Frankfurter Sozialdezernent, Uwe Becker, vorgeschlagen habe, die Taunusblick-Siedlung in das Projekt Soziale Stadt aufzunehmen, was auch vom Ortsbeirat unterstützt werde. „Der Regionalrat Zeilsheim hält es für sehr wichtig, dass diese Siedlung in das Programm aufgenommen wird und besteht darauf, dass dies baldmöglichst geschieht. Wir räumen dem Projekt höchste Priorität ein“, betonte Gerling. Zudem berichtete der Zeilsheimer Vereinsringvorsitzende Bernd Bauschmann darüber, dass die vom Regionalrat und Vereinsring gemeinsam herausgegebene Stadtteilbroschüre regen Absatz gefunden habe und bereits 1500 Stück verkauft seien. Es können aber nach wie vor noch Exemplare an den bekannten Vorverkaufsstellen für einen Euro erworben werden. Weiterhin sprach der Regionalrat über die Beseitigung des Straßenengpasses in der Lenzenbergstraße, zu der die Nassauische Heimstätte gebeten wurde, eine geringe Grundstücksfläche zur Verlagerung des Bürgersteiges abzugeben. Es soll hierzu ein Gespräch mit der Stadt Frankfurt und ein Ortstermin stattfinden. Außerdem schlug der Regionalrat die Prüfung einer Verlegung der Haltestelle „Stadthalle Zeilsheim“ aus Höchst kommend vor, da diese sehr unübersichtlich sei und es bei haltendem Bus durch überholende Autos zu einer Gefährdung für Fußgänger kommen könne, die den Zebrastreifen an der alten Post benutzen. Auch hierzu ist eine Ortsbesichtigung vorgesehen.
Neue Stadtteilbroschüre in Zeilsheim [30.11.2006]
Regionalrat Zeilsheim [26.10.2006] Presseinfo Regionalrat Zeilsheim setzt sich für eine Verbesserung des Jugendangebotes im Stadtteil ein Frankfurt-Zeilsheim, 26.10.2006. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Regionalrat Zeilsheim unter anderem mit der Verbesserung der Sicherheit für die Zeilsheimer Bürgerinnen und Bürger beschäftigt. So wurde von der Polizei berichtet, dass im Bereich des Münsterer Weges wieder verstärkt Kontrollen durchgeführt werden. Die verstärkten Kontrollen durch die Polizei in Zeilsheim sind ein weiterer Schritt, mit dem durch Prävention die Sicherheit im Stadtteil erhöht werden kann, so der Vorsitzende des Regionalrates Zeilsheim, Alfons Gerling. Darüber hinaus wurde auch über die sozialen Brennpunkte, insbesondere im Bereich der Taunusblick-Siedlung, und die Situation der Jugendlichen in Zeilsheim besprochen. Einig war sich das Gremium, das gerade das Angebot für Jugendliche ausgebaut werden muss. Dazu müsste für Kinder und Jugendliche eine zusätzliche Einrichtung als Ergänzung zu den Angeboten der "Alten Post" geschaffen werden. Gerade im Bereich der Taunusblick-Siedlung würde eine solche Einrichtung auf große Nachfrage treffen. In der Sitzung wurde zudem vom Leiter des Sozialrathauses Höchst, Herrn Deigert, das Konzept "Prävention - Schule - Sport" vorgestellt. Dieses Konzept zum Jugendschutz soll sucht- und gewaltpräventiv wirken, indem versucht werden soll, über die Schule Jugendliche in Sportangebote der örtlichen Vereine, in die bestehenden Jugendinitiativen und den Angeboten des Jugendamtes besser einzubinden. Diese Initiative hat sich bereits in Sossenheim und auch anderen Frankfurter Stadteilen bewährt und auch die Mitglieder des Regionalrates Zeilsheim zeigen sich zuversichtlich, das trotz des bereits vorhandenen guten Angebotes in Zeilsheim ein solches Konzept auch für Zeilsheim ausgearbeitet werden sollte, um die bestehenden Strukturen noch zu optimieren. "Durch gut abgestimmte Angebote zwischen Schulen und Vereinen werden für Kinder und Jugendliche bessere Möglichkeiten geschaffen, ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen", so Gerling. Regionalrat Zeilsheim [16.11.2005] Presseinfo Regionalrat Zeilsheim beriet über Polizeisprechstunde, Mobile Wache und Stadtteilführer Frankfurt-Zeilsheim, 16.11.2005. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Regionalrat Zeilsheim unter anderem mit der Polizeisprechstunde beschäftigt, die jeden ersten Dienstag im Monat in der Stadthalle Zeilsheim stattfindet und sich inzwischen bewährt hat. Die Sprechstunde, die bisher für Zeilsheim und Sindlingen gemeinsam in der Stadthalle Zeilsheim stattgefunden hatte, soll nun aufgeteilt werden und ab Dezember von 16 bis 17 Uhr in Zeilsheim und von 17 bis 18 Uhr in Sindlingen abgehalten. Als Termin bleibt der erste Dienstag im Monat bestehen. Der Vorsitzende der Regionalrates Zeilsheim, Alfons Gerling, bezeichnete es als großen Vorteil, dass die Sprechstunde weiterhin regelmäßig stattfindet. „Die Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits an den Termin gewöhnt und nehmen die Sprechstunde sehr gut an“, so Gerling. Es sei daher im Bürgerinteresse, dass dieses Angebot weiter fortbestehen bleibe. Als weitere Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit in Zeilsheim plant die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Regionalrat die Einführung einer „Mobilen Wache“, die aus einem Polizei-Einsatzwagen besteht, das in der Regel mit zwei Beamten des regulären Streifendienstes besetzt ist. Die Beamten sollen unter anderem Auskünfte und Informationen erteilen, aber auch Anzeigen aufnehmen und Präsenz zeigen. Geplant ist der Einsatz an zwei Tagen in der Woche zu jeweils 2 bis 3 Stunden an zwei Standorten in Zeilsheim. „Die „Mobile Wache“ ist ein weiterer Schritt, mit dem durch Prävention die Sicherheit im Stadtteil erhöht werden kann und wird daher vom Regionalrat unterstützt“, betonte Gerling. Ein weiterer Beratungspunkt war der geplante Stadteilführer für Zeilsheim, der für Bürgerinnen und Bürger wichtige Informationen über öffentliche Institutionen, Schulen und Jugendeinrichtungen, Kirchen, und Vereine beinhaltet. Zur Erstellung der Broschüre wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, welche die Veröffentlichung des Stadtteilführers für das nächste Jahr vorbereiten soll. Bei der Sitzung stellte sich zudem der neue Ortsdiener für Zeilsheim, Hans-Joachim Georg, dem Regionalrat vor. Der Ortsdiener, der seine Arbeit bereits am 04.11.2005 aufgenommen hat, soll bei der Reinhaltung von Plätzen und Straßen unterstützen und auch helfen, wilde Plakatierungen und Graffiti zu verhindern. Mit Hans-Joachim Georg wurde ein Zeilsheimer zum Ortsdiener ernannt, der sich bestens im Stadtteil auskennt. Für Bürgerinnen und Bürger, die Verschmutzungen in Zeilsheim melden wollen, ist der Ortsdiener über die Projektleitung, Herrn Sedler, Tel: 069 / 212 49 604 zu erreichen. Darüber hinaus wurde über den Sachstand des Jugendhausprojekts in der alten Post informiert. Inzwischen seien die Räume renoviert und umgebaut und Ende Oktober an den Evangelischen Verein für Jugend und Sozialarbeit übergeben worden. Die offizielle Eröffnung soll am 31.01.2006 stattfinden. Der Regionalrat wird die Räumlichkeiten vor seiner nächsten Sitzung am 08.02.2006 ab 16.30 Uhr besichtigen. Zudem diskutierte der Regionalrat die Situation im Bereich der Stadthalle Zeilsheim, wo es Mitte des Jahres zu Belästigungen von Nutzern und Besuchern durch Jugendliche gekommen war. Mittlerweile habe sich die Situation durch verschiedene Maßnahmen, wie auch den Einsatz eines Sicherheitsdienstes, weiter beruhigt. Nach den positiven Erfahrungen soll der Sicherheitsdienst voraussichtlich auch im Jahr 2006 weiterhin eingesetzt werden.
Regionalrat Nieder-Eschbach / Am Bügel [ 14.10.2005 ] Presseinfo / Presseeinladung Herbstfest auf dem Freitagsmarkt Am Bügel
Am
Freitag, den 14. Oktober, findet von 10.00 bis 17.00 Uhr auf dem
Freitagsmarkt Am Bügel (Nähe Ladengalerie, Ben-Gurion-Ring 64) ein
Herbstfest statt.
Gemeinsamer Stand des Regionalrat Griesheim und dem 16. Polizeirevier auf der Griesheimer Gewerbeschau:
Pressemitteilung Informationsveranstaltung für Senioren Am 5. Oktober findet um 15 Uhr im Saalbau Nied eine Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit für Senioren“ statt. Polizeioberkommissar Reinhold Reichenbach wird neben allgemeinen Fragen zur Sicherheit insbesondere über Betrug und Trickdiebstahl und wie man sich davor schützen kann referieren. Verschiedene Zeitungsmeldungen, wonach ältere Nieder Bürger Opfer von Trickdiebstahl wurden, veranlassten den Regionalrat Nied, diese öffentliche Informationsveranstaltung speziell für Senioren zu organisieren. Regionalratsvorsitzender Werner Dreste sagt: „Informationen über die Betrüger und deren dreiste Methoden sollen vor allem die älteren Bürger unter uns sensibilisieren. Auch wenn der Glas-Wasser-Trick oder der Enkel-Trick uralt sind, finden die Betrüger unter den Senioren immer wieder Opfer. Das darf nicht sein. Deshalb hoffen wir, dass möglichst viele interessierte Senioren kommen werden.“ Die Veranstaltung des Regionalrates Nied findet in Kooperation mit der AWO, dem VdK, dem Vereinsring und den Kirchengemeinden statt. Der Eintritt ist kostenlos, für Kaffee und Gebäck ist gesorgt.
Regionalrat Nieder-Eschbach / Am Bügel [ 13.9.2005 ] Presseinformation / - einladung Neues Beratungs- und Begegnungszentrum für ältere Bürgerinnen und Bürger am Bügel als Mitmachzentrum am Standort Ben-Gurion-Ring 20 Frankfurter Verband und Präventionsrat wollen das Kultur- und Freizeitangebot für ältere Menschen am Bügel verbessern. Dazu soll der Seniorenclub am Standort Ben-Gurion-Ring 20 zu einem Beratungs- und Begegnungszentrum aufgewertet werden. Am 20. September stehen dort um 13.30 Uhr Vertreter des Frankfurter Verbandes und des Präventionsrates für ein Pressegespräch zur Verfügung. Anschließend findet ab 15.00 Uhr ein musikalischer Nachmittag bei Kaffee und Kuchen mit dem Mundartdichter und Liedermacher Rainer Weisbecker statt. In vielen Stadtteilen gibt es für Senioren ein gutes und interessantes Freizeit- und Kulturangebot. Insbesondere wird in den Stadtteilen, die über ein reges Vereinsleben verfügen, das Angebot sehr positiv bewertet. Am Bügel bewerteten jedoch über 57% der befragten Senioren das Kultur- und Freizeitangebot für ältere Menschen mit mangelhaft und 38% der Befragten würden mehr Kultur- und Freizeitangebote annehmen, wenn sie zeitlich und inhaltlich attraktiver wären. Dies waren zwei Erkenntnisse aus der Umfrage 50+ der Regionalräte, die die Auswertung der Fragen zur Sicherheit und besonderen Lebenslagen älterer Menschen für das Quartier am Bügel ergab. Der Regionalrat Nieder-Eschbach / Am Bügel zieht aus den Erkenntnissen der Umfrage die Konsequenz und befürwortet die Aufwertung und eine Neukonzeption des vorhandenen Seniorenclubs am Standort Ben-Gurion-Ring 20 in ein „Beratungs- und Begegnungszentrum“ für ältere Bürgerinnen und Bürger Am Bügel als Mitmachzentrum. Mit finanzieller Unterstützung und in Kooperation mit dem Präventionsrat hat der Frankfurt Verband als Träger des Clubs in einem ersten Schritt das Inventar ergänzt sowie die Räumlichkeiten renoviert und attraktiver gestaltet. Die neue Konzeption sieht viele Angebote von, die insbesondere ältere Bürgerinnen und Bürger am Bügel in ihrer Lebensplanung und -führung unterstützen sollen. Langfristig soll auch ehrenamtliches Potenzial eingebunden und die Selbstorganisation der Einrichtung unter der hauptamtlichen Leitung verwirklicht werden. Für die Umsetzung des Konzepts hat der Frankfurter Verband rd. 75.000 € an Aufwendungen veranschlagt, die nicht durch Eigenleistung des Trägers gedeckt werden können. Dafür werden noch ein Finanzierungsträger und Sponsoren gesucht.
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