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Allein
das Wissen um geeignete Verhaltensweisen in kritischen Situationen macht
selbstbewusster und vermindert die Wahrscheinlichkeit, durch sogenanntes
"Opferverhalten" tatsächlich Opfer zu werden. Dabei geht es
in den Seminaren nicht um körperliche Selbstverteidigung, sondern um
einfache Verhaltensweisen, die helfen, dass kritische Situationen nicht
eskalieren und man dabei nicht zu Schaden kommt. bei Volkshochschule Frankfurt am Main bei Bürgerinstitut (ehemals Institut für Sozialarbeit e. V.) bei Zentrum Familie im Haus der Volksarbeit e. V.
Möchten Sie
sich allgemein über Seminarangebote informieren, rufen Sie uns unter
Tel. 069 / 755 - 19988 an.
"Gewalt - Sehen - Helfen" Couragiertes Verhalten in gefährlichen Situationen
Die
Seminare zur Erlangung gewaltfreier Strategien im Umgang mit
Aggressionen und Gewaltszenarien sind die sogenannten „Herzstücke“
der Präventionskampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“ gegen die Unkultur
des Wegschauens. ACHTUNG! Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Gruppen. Dabei wird auf die spezifische Interessenslage eingegangen und es können Seminarformate von zwei Stunden bis zu zwei Tagen Dauer nach Absprache vereinbart werden.
"Gewalt - Sehen - Helfen" Couragiertes Verhalten in gefährlichen Situationen Die
Seminare der Volkshochschule vermitteln Ihnen in kompakter Form
intensive Eindrücke und Kenntnisse der Handlungsabläufe zwischen
aggressiven Akteuren, Opfern und Helfern. Sie kennen die Situationen
drohender oder manifester Gewalt, in denen weggesehen oder falsch
reagiert wird. Vor allem werden in Rollenspielen Verhaltensweisen geübt,
die verhindern sollen, dass Mann /Frau überhaupt in die Position des
Opfers gerät und die andererseits Helfer/-innen in die Lage versetzen zu
intervenieren, ohne sich dabei selbst zu gefährden. Kurse finden in der Regel samstags zwischen 14 und 18 Uhr statt. ACHTUNG! Dieses Angebot widmet sich in erster Linie an Einzelinteressenten.
„Gewalt-Sehen-Helfen“
– Ein Anti-Gewalt-Training zur Vermittlung von gewaltfreien
Strategien: Wie kann ich dazu beitragen, Gewalt gegen mich zu verhindern?
Wie kann ich helfen, ohne selbst Schaden zu nehmen“.
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