| Subjektives Sicherheitsempfinden der
Bevölkerung von Frankfurt am Main Im April 2011 wurden 237 Frankfurter Bürgerinnen und Bürger auf der Zeil über ihr Sicherheitsempfinden befragt. Die Befragung erfolgte im Rahmen des Projekts "Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt" im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Fazit der Studie: In Frankfurt herrscht eine geringe Kriminalitätsfurcht (83% der Befragten fühlten sich sicher). Es wird eine geringe Viktimisierungswahrscheinlichkeit wahrgenommen. Die Bürgerinnen und Bürger fühlen sich sozial eingebunden und wissen, wie sie sich richtig im Notfall verhalten sollen. Eine Problemgruppe stellen die Älteren und Frauen dar. Diese weichen häufig vom Durchschnitt ab. Maßnahmen, um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen, sollten vor allem bei diesen Personengruppen ansetzen.
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