Aktion

"Sicheres Taxi"

Eine Initiative des Präventionsrates Frankfurt a. M. in Kooperation mit dem Frankfurter Taxigewerbe

Neben vielen Berufsgruppen, wie Frankfurts Mülllader, die Schausteller, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Bankangestellte usw. erklärte sich Frankfurts Taxigewerbe 2001 mit der Aktion "Gewalt-Sehen-Helfen" solidarisch. In einer 10 Punkte umfassenden Regelung wollen Frankfurts Taxifahrer dazu beitragen, dass in Notfällen Hilfe herbeigerufen und der Fahrgast sicher zu seinem Ziel kommt. Die Sensibilisierung Frankfurts Taxifahrer als stadtweit fahrende "Notrufsäulen"  sind ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit und Solidarität in Frankfurt.


Titelblatt des "Taxi-Journals" März 2001 / Zeitschrift für das Taxigewerbe im Rhein-Main-Gebiet, Organ des Taxigewerbes in Frankfurt a.M. und Wiesbaden

Titelblatt des "Taxi-Journals" Juni 2001 / Zeitschrift für das Taxigewerbe im Rhein-Main-Gebiet, Organ des Taxigewerbes in Frankfurt a.M. und Wiesbaden

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Das Taxigewerbe will zusammen mit der Stadt Frankfurt a. M. den Fahrerinnen und Fahrern die Thematik regelmäßig  in das Bewusstsein rufen. Dies geschieht durch die internen Medien des Taxi-Gewerbes (z. B. den Taxi-Journal) als auch durch gemeinsame Aktionen, bei denen die Fahrerinnen und Fahrer persönlich angesprochen werden. Auch die Industrie- und Handelkammer erklärte sich bereit, das Flugblatt "Aktion Sicheres Taxi", ihren Prüfungsunterlagen beizulegen.

Taxi-Aktion am Frankfurter Flughafen am 16. März 2007

Sicherheitsdezernent Boris Rhein mit Vertretern des Taxigewerbes, der Geschäfts-
stelle des Präventionsrates und des Ordnungsamtes

Pressemitteilung
 

Taxi-Aktion am Frankfurter Hauptbahnhof am 10. Oktober 2006

Fotos: Jürgen Krusch